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"Frankensteins Biene"

Autor: Frank Geffke.

© Markus Krepper

Deutschlandfunk.de bringt in seiner Rubrik "Wissenschaft im Brennpunkt" einen umfangreichen Artikel zu Varroaresistenz bei Honigbienen: "Mit Verlusten müssen Imker rechnen am Ende des Winters. Die Varroa-Milbe schwächt die Brut, wenn der Mensch sich nicht kümmert, sterben ganze Honigbienenvölker. Auf der Suche nach robusteren Bestäubern will manch einer den Fortschritt im Labor beschleunigen. Darwin oder Gentech – welcher Weg ist der richtige?"

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Futtervorräte der Bienenvölker prüfen!

Autor: Heinz Wahlmüller.

Liebe Imkerinnen und Imker in Feldkirchen!

Da in unserer Gegend der Winter 2019/2020 ausgefallen ist, und durch den milden und wechselhaften Witterungsverlauf ein früher Brutbeginn ausgelöst wurde, haben die Bienen bis jetzt sehr viel Futter verbraucht. Einige wenige Völker haben auch durchgebrütet. Zur Aufrechterhaltung der Bruttemperatur brauchen unsere Bienen sehr viel Futter - ca. 1 kg in der Woche. Der Futtervorrat muss aber noch bis zum Beginn der ersten richtigen Tracht zur Kirschblüte reichen. Auch für eine eventuelle Schlechtwetterperiode müssen unsere Bienen noch gut bevorratet sein.